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Lumberjack Motorradjacken im Holzfäller-Look
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Modeka COLDEN Motorradjacke Shirt CE AA Baumwolle Aramid mit Protektoren Holzfällerhemd
(uvp) 119,90 €
106,90 €
Die richtige Lumberjack-Jacke finden
Eine Lumberjack-Motorradjacke verbindet das karierte Holzfäller-Hemd mit echter Motorradausstattung: Protektorentaschen, je nach Modell laut Hersteller mit Aramid verstärktes Gewebe und ein EN-17092-Etikett. Von außen eine lässige Flanelljacke mit Protektoren, von innen Schutzkleidung.
Damit gehört sie zum Casual-Cluster im Shop, zusammen mit Motorrad-Hoodies und Motorradjeans.
Holzfäller-Hemdjacke trifft Motorradausstattung
Das Konzept: Der Karo-Look bleibt, die Technik kommt dazu. Hersteller wie Bores setzen laut eigenen Angaben auf verstärkte Gewebe, teils mit Aramid, dazu kommen Taschen für Protektoren an Schultern, Ellbogen und Rücken. Wichtig bleibt der Grundsatz: Material ist nicht gleich Schutzlevel, entscheidend ist das EN-Etikett des jeweiligen Modells.
Lumberjack-Motorradjacke oder normales Flanellhemd?
Optisch ähnlich, im Kern verschieden: Das Modehemd bietet Optik ohne nachgewiesene Schutzwirkung. Die Motorrad-Hemdjacke bringt laut Hersteller verstärktes Gewebe, Protektorentaschen und ein EN-17092-Etikett mit. Wer mit dem Motorrad unterwegs ist, erkennt den Unterschied am Etikett, nicht am Karomuster.
Schutzklasse und Protektoren
Die Klasse nach EN 17092 steht auf dem Etikett im Innenfutter, von AAA bis C. Ob Protektoren beiliegen oder nachgerüstet werden, geben die Hersteller je Modell an, passende Einzelprotektoren findest du bei den Protektoren zum Nachrüsten.
Passform und Styling im Alltag
Die Hemdjacke trägt sich wie eine normale Übergangsjacke und fällt am Ziel nicht als Motorradkleidung auf. Herren-Schnitte dominieren das Sortiment, die Größenläufe der Hersteller reichen je nach Modell bis in große Größen. Unter die Jacke passt ein Hoodie, darüber bei Regen eine Membranjacke.
Häufige Fragen zu Lumberjack-Motorradjacken
Ist eine Lumberjack-Jacke fürs Motorradfahren geeignet?
Ja, wenn es eine echte Motorrad-Hemdjacke ist: mit Protektorentaschen, verstärktem Gewebe laut Hersteller und EN-17092-Etikett. Ein normales Holzfällerhemd aus dem Modehandel erfüllt das nicht.
Was unterscheidet eine Lumberjack-Motorradjacke von einem normalen Holzfällerhemd?
Die Motorradjacke bringt verstärktes Gewebe, teils mit Aramid, Protektorentaschen und ein EN-17092-Etikett mit, so geben es die Hersteller an. Das Modehemd sieht ähnlich aus, bietet aber keine nachgewiesene Schutzwirkung.
Woran erkenne ich die Schutzklasse?
Am eingenähten Etikett mit der EN-17092-Klasse von AAA bis C. Es sitzt in der Regel im Innenfutter, die Angabe findest du auch in den Produktdetails des jeweiligen Modells.
Kann ich Protektoren in die Lumberjack-Jacke nachrüsten?
Bei Modellen mit Protektorentaschen ja: Schulter- und Ellbogenprotektoren nach EN 1621-1, Rückenprotektoren nach EN 1621-2. Welche Taschen vorhanden sind, steht beim jeweiligen Modell.









































