Visiere und Pinlock für Motorradhelme – die richtige Kombi machts

Bestimmte Motorradhelme wie Integralhelme, Klapphelme und Endurohelme und Visiere gehören zusammen, denn ein Helm ist ohne ein Visier nicht komplett, weder optisch noch in anderer Hinsicht. Die Vorteile dieses zusätzlichen Schutzes zeigen sich vor allem bei Fahrten mit höheren Geschwindigkeiten. Hierbei stellen Steine und Insekten die größten Gefahren dar. Um einen umfassenden Schutz zu bieten, ist auf die Eigenschaften der Scheibe zu achten. Welches Motorradhelm-Visier ist das Richtige. Es ist unumgänglich, dass das Material kratzfest und stabil ist und dass sich das Visier schnell und sicher schließen lässt. Beim Visier für Motorradhelme wird aber nicht nur die klassische, klare Variante angeboten. Für die unterschiedlichen Gegebenheiten, Vorlieben und Helme existieren die verschiedensten Visiere. Beim Kauf ist zugleich an die Sicherheit und die Verwendungen zu denken. 

Visiere für Motorradhelme: verschiedene Visierarten

Hochwertige Motorradhelmvisiere gibt es in verschiedenen Ausführungen: klar, klar antifog, getönt, getönt antifog, leicht getönt, stark getönt, verlaufend getönt, silber verspiegelt, gold verspiegelt, blau verspiegelt und regenbogen verspiegelt. Eine dunkle Tönung schützt den Motorradfahrer vor direkter Sonneneinstrahlung (nach einem ähnlichen Prinzip wie eine getönte Sonnenbrille). Zum Schutz vor Sonnenstrahlen kann ebenso ein verspiegeltes Visier für Motorradhelme verwendet werden. Bei getönten Visieren ist jedoch auf die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung zu achten, die nur eine Tönung bis maximal 50 % zulassen. Stärker getönte Visiere dürfen ausschließlich am Tag, keinesfalls in der Nacht oder in der Dämmerung eingesetzt werden. Desweiteren gibt es für eine große Anzahl von Motorradhelmen Sonnenblenden, Antibeschlagscheiben und für die Sporthelme Abreißscheiben. 

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