Motorrad Funktionsbekleidung als Basisschicht
Die richtige Funktionsbekleidung finden
Funktionsbekleidung trägst du als Basisschicht direkt auf der Haut unter deiner Schutzkleidung. Die Materialien sind darauf ausgelegt, Feuchtigkeit von der Haut wegzuleiten: im Sommer für ein trockeneres Tragegefühl, im Winter als wärmende Lage. Schutz beim Sturz bietet Funktionswäsche nicht, dafür bleibt deine Motorradbekleidung zuständig.
Die Schutzschicht darüber findest du bei den Motorradjacken und Motorradhosen.
Funktionswäsche für Sommer und Winter
Sommerwäsche ist dünn und auf Feuchtigkeitstransport ausgelegt, damit du unter der Kombi trocken bleibst. Winterwäsche isoliert zusätzlich und hält die Wärme am Körper, ohne aufzutragen.
So kombinierst du die Schichten
Basisschicht auf der Haut, je nach Wetter eine wärmende Zwischenlage, außen die Schutzkleidung. Das Zwiebelprinzip lässt sich unterwegs anpassen, ohne dass die Protektoren ihre Position verlieren.
Was trägt man unter der Motorradbekleidung?
Funktionswäsche als Basisschicht: Sie leitet Schweiß von der Haut weg und verhindert das klamme Gefühl unter der Kombi. Baumwolle speichert Feuchtigkeit und ist dafür weniger geeignet.
Welche Funktionswäsche für Sommer und Winter?
Im Sommer dünne, schnell trocknende Wäsche mit viel Feuchtigkeitstransport. Im Winter isolierende Funktionswäsche, die die Wärme hält, gern kombiniert mit einer Zwischenlage.
Bietet Funktionsbekleidung Schutz beim Fahren?
Nein. Funktionswäsche ist nicht als Schutzkleidung geprüft. Der Schutz kommt von der zertifizierten Motorradbekleidung mit Protektoren darüber.