Schuberth Motorradhelme
Die Marke
Schuberth: leise Helme aus Deutschland
Schuberth entwickelt in Deutschland und legt traditionell Wert auf Akustik: Die Helme werden im Windkanal abgestimmt, Modelle wie der E2 bringen laut Hersteller eine integrierte Antenne und Vorbereitung für Kommunikationssysteme mit. Der Schwerpunkt liegt auf Klapphelmen für Touren.
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Kaufberatung
Schuberth-Helme: C-Reihe, E2 und S3 im Überblick
Die bekannten Schuberth-Reihen
| Reihe | Bauform | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| C5 | Klapphelm | Touren, mit P/J-Doppelhomologation |
| E2 | Klapphelm (Adventure) | Reiseenduro mit Schirm, Antenne integriert |
| S3 | Integralhelm | Sporttouring mit Akustik-Fokus |
| J2 | Jethelm | Stadt und offene Fahrweise |
Kurz eingeordnet: Der C5 ist der Touren-Klapphelm, der E2 seine Adventure-Variante mit Schirm, der S3 das geschlossene Sporttouring-Modell und der J2 der offene Helm der Familie. Die ECE-22.06-Kennzeichnung sitzt am Kinnriemen-Aufnäher.
Akustik und Kommunikation
Schuberth stimmt seine Helme laut Hersteller im eigenen Windkanal ab, beim E2 sind Antenne und Lautsprecher-Aussparungen für das passende Kommunikationssystem bereits integriert. Welche Systeme passen, steht in den Produktdetails des jeweiligen Helms.
Ersatzvisiere für Schuberth-Helme
Passende Ersatzvisiere in klar und getönt führen wir für die gängigen Baureihen. Den Bauform-Vergleich liefert die Klapphelm-Kategorie.
Vom Arbeitsschutz zur Formel 1
Schutzhelme fertigt Schuberth seit den 1940er-Jahren, 1954 kamen die ersten Motorradhelme dazu. Entwickelt und produziert wird in Magdeburg mit mehr als 370 Beschäftigten, getestet im hauseigenen Windkanal und Akustiklabor. Das Programm reicht bis heute vom Feuerwehr- über den Formel-1- bis zum Motorradhelm.