Motorradhandschuhe für Damen
Die richtigen Damen-Motorradhandschuhe finden
Motorradhandschuhe für Damen sind laut Herstellerangaben schmaler geschnitten: kürzere Finger, engerer Handrücken, schlankeres Bündchen. So bleibt der Griff am Lenker präzise. Geprüfte Handschuhe erkennst du am Etikett mit der Norm EN 13594. Je nach Saison wählst du zwischen luftigen Sommer- und gefütterten Wintermodellen.
Mehr Auswahl bietet die Herren- und Unisex-Übersicht der Motorradhandschuhe, alles Weitere für Fahrerinnen die Damen-Motorradbekleidung.
Passform für schmale Hände
Die Fingerspitzen dürfen nicht anstoßen, die Hand muss sauber zur Faust schließen. Damen-Modelle setzen auf schmalere Leisten, die Passform variiert aber je nach Marke. Probiere den Griff zum Lenker aus.
Sommer und Winter
Sommerhandschuhe sind dünn und belüftet, Winterhandschuhe gefüttert und länger geschnitten, damit kein Fahrtwind ans Handgelenk kommt. Wasserdichte Modelle mit Membran, laut Herstellerangabe, decken die Übergangszeit ab.
Etikett-Check EN 13594
Die Norm EN 13594 gilt für Motorradhandschuhe, Level 1 oder 2 steht auf dem Etikett. Ein zusätzliches KP kennzeichnet den geprüften Knöchelschutz.
Worin unterscheiden sich Damen-Handschuhe?
Laut Herstellerangaben in der Passform: kürzere Finger, schmalerer Handrücken und ein schlankeres Bündchen. Schutztechnisch gilt dasselbe wie bei Herrenmodellen, entscheidend ist das EN-13594-Etikett.
Welche Größe bei schmalen Händen?
Miss den Handumfang und vergleiche ihn mit der Größentabelle des Herstellers. Der Handschuh sitzt richtig, wenn die Finger nicht anstoßen und die Hand frei zur Faust schließt.
Sommer- oder Wintermodell zuerst?
Das hängt von deiner Fahrsaison ab. Wer ganzjährig fährt, braucht beides. Für den Einstieg in die warme Saison reicht ein belüftetes Sommermodell, ein wasserdichter Allrounder deckt die Übergangszeit ab.